Zephyr Velocity entstand 2014 aus der Überzeugung, dass Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Entwicklung keine Gegensätze sein müssen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen erkannte, dass die strikte Trennung zwischen akademischer Forschung und industrieller Anwendung Innovation bremst.
Was als kleines Labor mit vier Forschern begann, ist heute ein Unternehmen mit 67 Mitarbeitern und modernster Ausstattung. Unsere ersten Projekte konzentrierten sich auf Materialwissenschaften, doch schnell zeigte sich, dass unser interdisziplinärer Ansatz in vielen Bereichen gefragt war.
Der Durchbruch kam 2016 mit der Entwicklung eines neuartigen Katalysators für die chemische Industrie. Die Effizienzsteigerung war so signifikant, dass mehrere große Unternehmen auf uns aufmerksam wurden. Dieser Erfolg ermöglichte uns, in zusätzliche Forschungsbereiche zu expandieren.
Heute arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Unsere Projekte reichen von pharmazeutischer Wirkstoffentwicklung über nachhaltige Materialien bis hin zu diagnostischen Systemen. Was uns verbindet, ist der Anspruch, komplexe Probleme methodisch zu lösen und dabei höchste wissenschaftliche Standards einzuhalten.